Im Hintergrund arbeite ich ganz fleißig an neuen Blogposts für euch. Daher sind aktuell noch nicht alle Kategorien einzeln verfügbar, habt ein wenig Geduld! 

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Zeitmanagement und Selbstmanagement: Was es ist und warum du es brauchst

Hey du!

Ich bin JULIA

Kreativer Kopf mit einer Vorliebe für Zahlen und Prozesse. Ich bin Experte im Bereich Webdesign, leidenschaftliche Fotografin und liebe es, anderen Selbständigen dabei zu helfen, ihren Traum zu leben. 

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Der Arbeitsalltag als Angestellter ist in der Regel recht durchorganisiert. Strukturen, Aufgaben und auch Prioritäten ergeben sich durch Rolle, Aufgabenverteilung und Vorgesetzte. Oft sind genau dies Gründe, warum Einige von uns eine Tätigkeit als Selbständige anstreben: Selbstbestimmtes Arbeiten. Die Annahme, dass man als Unternehmer stets nur tut worauf man Lust hat, entpuppt sich aber schnell als Irrglaube. Gerade als Einzelunternehmer muss man besonders organisiert und effizient arbeiten. Auch muss man zumindest zu Beginn ein Stück weit “eierlegende Wollmilchsau” sein und alle Tätigkeiten und Rollen selbst abdecken. Dabei hilft ein effizientes Zeitmanagement und ein kontinuierliches Selbstmanagement.

Gutes Zeit- und Selbstmanagement sind meiner Ansicht nach die Schlüsselzutaten einer erfolgreichen Selbständigkeit.

Julia Weinberger

Was bedeutet Zeitmanagement und Selbstmanagement überhaupt?

Zeitmanagement

Zeitmanagement ist inzwischen schon fast ein Buzzword geworden. Eigentlich bedeutet es nichts anderes, als den Umgang mit der zur Verfügung stehenden Zeit. Bezogen auf unseren Arbeitsalltag geht damit einher, Zeitaufwände korrekt einzuschätzen und Aufgaben korrekt zu priorisieren.

Das eigentliche Ziel, das man durch den Einsatz von Zeitmanagement erreichen möchte, ist möglichst effizient zu arbeiten. Effizient bedeutet die Erreichung eines Ziels mit möglichst geringem Einsatz oder Aufwand.

Es geht also nicht darum, nur deine Zeit zu managen, sondern sie so zu nutzen, dass du aus der vorhandenen Zeit möglichst viel herausholst. Was übrigens nicht bedeutet, dass nur das Ergebnis zählt und je schneller, desto besser gilt.

Selbstmanagement

Selbstmanagement dagegen erfreut sich zwar begrifflich auch großer Beliebtheit, ganz so klar ist die Definition aber nicht. Beschrieben wird es zum Beispiel als Methode, die eigene persönliche und berufliche Entwicklung zu gestalten. Oft fällt es auch im Zusammenhang mit Eigenmotivation, Vermeidung von Stress oder Zufriedenheit mit der eigenen Arbeit.

Ich definiere Selbstmanagement für mich ganz persönlich als dauerhafte Überprüfung und Optimierung meiner Ziele, Ansichten, Work-Live-Balance und Einstellung zu meiner Arbeit, meiner Tätigkeit und meinem Leben.

Es umfasst damit mehr als eine Methode, eine Aufgabe oder ein Ziel. Selbstmanagement ist sozusagen das große Ganze, Zeitmanagement ist dabei ein mögliches Werkzeug.

Warum erst Beides zusammen zum Erfolg führt

Die Kombination aus gutem Zeitmanagement und kontinuierlichem Selbstmanagement ist meiner Ansicht nach der Schlüssel zu einer erfolgreichen Selbständigkeit:

Wer lediglich gutes Zeitmanagement betreibt, sich aber persönlich nicht weiterentwickelt, wird für immer die gleichen, stupiden Aufgaben erledigen. Sicherlich wird der benötigte Zeitaufwand dafür irgendwann minimal bei maximalem Output, das reicht aber auf lange Sicht nicht. Es führt nicht nur dazu, dass man immer das Gleiche tut, sondern sorgt auf Dauer für Frust, Langeweile und das Gefühl auf der Stelle zu treten.

Wer gutes Zeitmanagement und gutes Selbstmanagement betreibt, der wird Arbeitsabläufe insoweit optimieren wie nötig, bevor diese abgegeben, automatisiert oder weiterentwickelt werden. So wird Raum für Neues geschaffen, weitere Bereiche optimiert und die Motivation und Freude an der eigenen Arbeit erhalten. Sich stets für Neues zu begeistern, neue Herausforderungen zu schaffen, neue Einnahmemöglichkeiten oder Wachstumspotenziale zu entdecken – das ist die Erfolgszutat für eine Selbständigkeit, die dich nicht nur monetär reich, sondern reich an Erfahrung, Glück, Zufriedenheit und Lebensfreude macht.

Erfolg bedeutet nicht nur viel Geld zu verdienen

Bevor ich weiter ins Detail zu Zeit- und Selbstmanagement gehe, ein kurzer Hinweis zum Thema Erfolg. Gesellschaftlich gesehen wird Erfolg häufig mit viel Geld verdienen gleichgesetzt. Das muss aber nicht zwingend deine persönliche Definition von Erfolg sein.

Hierzu habe ich einen Blogartikel geschrieben, in dem ich für mich persönlich definiert habe, was eine erfolgreiche Selbständigkeit für mich bedeutet.

Werkzeuge für ein besseres Zeit- und Selbstmanagement

3 Tipps für besseres Zeitmanagement

Alleine hierüber könnte ich einen ganzen Blogpost verfassen, hier aber meine wichtigsten drei Tipps für ein besseres Zeitmanagement:

  1. Wochen- und Monatsübersicht aller Themen, die du abarbeiten möchtest. Idealerweise dient jede Aufgabe einem höheren Zweck oder der Erreichung eines definierten Ziels
  2. Zeitblöcke für bestimmte Aufgaben planen und einhalten (z.B. durch die Arbeit mit Timern). Hier kann es dir auch helfen erst einmal für ein paar Tage eine Art Tagebuch zu führen und niederzuschreiben, was du wann gemacht hast und wie lange du gebraucht hast.
  3. Batch-Working anwenden: Wenn du monatlich 4 Blogposts veröffentlichen willst, dann nimm dir lieber konsequent einen Tag im Monat, an dem du diese vorbereitest, schreibst und vorausplanst, anstatt jede Woche einen zu schreiben. Du kannst so sozusagen am Stück schneller und effizienter arbeiten und musst dich nicht jedes Mal neu reindenken

3 Möglichkeiten täglich Selbstmanagement zu betreiben

  1. Plane dein tägliches Arbeitspensum so, dass auf jede “Musst”-Aufgabe eine “Wollen”-Aufgabe folgt, also eine, die dir Spaß macht. So bleibst du motiviert, belohnst dich selbst und verlierst nicht die Freude an deiner Arbeit.
  2. Täglich eine Stunde bewussten Ausgleich schaffen mag banal klingen, kann aber Wunder bewirken. Für mich ist das zum Beispiel meine Mittagsrunde mit Klea. Egal bei welchem Wetter, ich freue mich darauf und versuche hier bewusst abzuschalten, die Natur zu genießen, mich über Knospen und Blumen zu freuen und meiner Seele so Ausgleich zu verschaffen
  3. Etabliere ein Feierabend-Ritual: Das kann zum Beispiel Journaling sein, wo du jeden Abend dein größtes Erfolgerlebnis des Tages niederschreibst, oder ein letzter Cappuccino vorm Computer, während du die Aufgaben und offenen Themen der nächsten Tage niederschreibst oder vorbereitest. Mir hilft das sehr, um meinen Geist bewusst von Arbeit auf Freizeit umzustellen und die vielen offenen Tabs in meinem Gehirn für den Tag zu schließen.

Ich hoffe, ich konnte dir in diesem Artikel neue Denkanstöße mitgeben und dich motivieren, sowohl Zeitmanagement, als auch Selbstmanagement bewusst zu betreiben. Lass dich nicht unterkriegen, mach dein Ding und bleib am Ball!

Neben emotionalen Fotoreportagen sind vor allem Themen wie Branding, Webdesign, Digitalisierung, Prozesse, Workflows, Positionierung und Online Marketing mein Steckenpferd. Ich unterstütze Menschen dabei besondere Momente festzuhalten, ihren Traum zu leben und ein nachhaltig erfolgreiches Business aufzubauen.

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Hey, ich bin JULIA. 
Multi-Passionate ENTREPRENEUR.