Im Hintergrund arbeite ich ganz fleißig an neuen Blogposts für euch. Daher sind aktuell noch nicht alle Kategorien einzeln verfügbar, habt ein wenig Geduld! 

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5 Gründe, warum du eine eigene Webseite erstellen (lassen) solltest – Pronto!

Hey du!

Ich bin JULIA

Kreativer Kopf mit einer Vorliebe für Zahlen und Prozesse. Ich bin Experte im Bereich Webdesign, leidenschaftliche Fotografin und liebe es, anderen Selbständigen dabei zu helfen, ihren Traum zu leben. 

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Wohin als nächstes?

Im Zeitalter von Social Media überlegen vielleicht einige von euch, ob eine eigene Homepage wirklich nötig ist. Warum ihr unbedingt eine eigene Webseite erstellen (lassen) solltet, möchte ich euch heute kurz und knackig erläutern!

24 Stunden, 7 Tage die Woche geöffnet

Deine Webseite ist dein fleißigster Mitarbeiter, denn sie arbeitet rund um die Uhr für dich. Potentielle Kunden können sich zu jeder Tages- und Nachtzeit über dich und dein Business informieren. Auch wenn du gerade zu Beginn deiner Selbständigkeit sicher noch motiviert bist quasi immer erreichbar zu sein, hilft sie dir langfristig eine nachhaltige Work-Life-Balance zu schaffen.

Auch wenn du im Urlaub bist, kannst du so neue Anfragen generieren und deine Auftragslage stabil halten. Und wenn du ein Produkt hast, das dir passives Einkommen bescheren kann, dann kannst du sozusagen im Schlaf mit deiner Webseite Geld verdienen.

Glaubhaftigkeit nach außen stärken, Impostor-Syndrom überwinden

Eine eigene Webseite erstellen dein Business “real”. Gegenüber deinen (potenziellen) Kunden erhöhst du so deine Glaubhaftigkeit, zeigst Kompetenz und stärkst das Vertrauen in dich. Diesen Punkt kannst du durch ein gutes Design sogar verstärken und richtig ausschöpfen.

Oft hilft eine Webseite aber gerade auch dir selbst, an dich und dein Business zu glauben. Selbstzweifel gehen geradezu einher mit der Gründung eines Unternehmens. Nicht nur gegenüber Familie, Freunden und Skeptikern gilt es, sich zu beweisen, sondern gerade auch gegenüber dir selbst. Mit einer Webseite hast du per sofort etwas vorzuweisen und kannst so das sog. Impostor-Syndrom überwinden. Auch wenn dir der Name nichts sagt, hast du es sicher schon selbst erlebt: Du arbeitest etwas aus, bist eigentlich stolz darauf und plötzlich kommen Gefühle in dir auf, die dein gesamtes Tun in Frage stellen. Bist du gut genug? Ist deine Arbeit gut genug? Kannst du damit überhaupt Geld verdienen? Machst du nur jemanden nach? Die anderen können das eh viel besser – und so weiter.

Glaub mir – da müssen wir alle durch. Und besser werden kannst du nur, wenn du es durchziehst und weitermachst. Jeder von uns hat diese Gedanken. Mir hilft es ungemein, in solchen Momenten auf meine Webseite zu schauen. Sie zeigt mir, was ich mache ist gut und richtig und ich habe das Recht mich zu präsentieren und stolz auf meine Arbeit zu sein.

Du hast die volle Kontrolle

Ich weiß, ich weiß, bei Instagram kontrollierst du auch selbst, was du postest. Aber: Hast du schon mal darüber nachgedacht, was passiert, wenn der Meta-Konzern beschließt es sei genug Geld verdient und man macht den Laden jetzt zu?

Wenn dein Business zu 100% auf deinen Social Media Präsenzen aufbaut, dann kann der Gedanke schon mal für Schweißausbrüche sorgen, oder nicht? Oder stell dir kurz mal vor, du hast 25 Tausend Follower, dein Business läuft, du erhältst alle Anfragen und Aufträge über Social Media und dann wird dein Profil gehackt. Instagram schießt dich daraufhin ab und du musst von vorn anfangen – mit zero Followern. Kacke, oder?

Als Unternehmer ist es deine Verantwortung, dein Überleben von morgen zu sichern. Deine Auftragslage stabil zu halten. Dafür ist es ganz wichtig, verschiedene “Kundenquellen” zu haben. Stell es dir vor wie einen Tisch mit 4 Tischbeinen. Wenn eines mal wackelt, gleichen die anderen 3 es easy aus.

Bei deiner Webseite hast du allein die volle Kontrolle. Du machst dich damit unabhängig von dritten Parteien, kannst über deinen eigenen Kanal kommunizieren und dich allein entsprechend deiner Wünsche präsentieren.

Du machst dich “Googlebar”

Nein, das hat nichts mit einem Martini auf Eis zu tun. Es geht hierbei um deine Auffindbarkeit. Überleg mal, wenn dir jemand von einem Service / einem Unternehmen erzählt, dir den- oder diejenige vielleicht sogar empfiehlt, was machst du zuerst?

Du googlest es. Zumindest macht das ein Großteil der Bevölkerung so.

Durch eine eigene Webseite kannst du gefunden werden. Wie unglaublich schade wäre es denn, wenn du schon eine tolle, positive Empfehlung bekommst, sich dann ein “warmer Lead” bei dir melden will und der / die dich dann einfach nicht finden kann? Ich beantworte es dir – RICHTIG schade, denn hier verlierst du bares Geld und vergisst sozusagen, die Lorbeeren deiner Arbeit einzusammeln.

Nicht falsch verstehen, SEO (also die Optimierung für Suchmaschinen) ist ein sehr komplexes Thema und bei deinen Wunsch-Keywords ganz vorne zu landen, ist weder einfach, noch schnell zu erreichen. ABER: Bei deinem eigenen Namen oder Unternehmensnamen ganz vorne zu landen ist meist nicht schwer. Google möchte dem Nutzer ja immer die bestmöglichen Ergebnisse präsentieren. Wenn jemand also direkt nach deinem Namen und Ort sucht, dann braucht es nicht allzu viel Optimierung, um in den Ergebnissen zu erscheinen.

Differenzierung gegenüber Mitbewerbern & Formulierung einer Strategie

Eine eigene Webseite erstellen kann jeder. Ungelogen. Es gibt heute so viele (zum Teil sehr gute, zum Teil sehr schlechte) Baukasten-Systeme, dass nun wirklich der letzte Mensch es schaffen kann, sich irgendwie eine Webseite zu basteln.

Du willst aber ja nicht irgendeine Webseite, sondern eine, die dir auch wirklich Aufträge und damit Geld einbringt, richtig? Um eine Webseite zu bauen, die nicht nur schön oder funktional, sondern vor allem effektiv Interessen in Kunden konvertiert, brauchst du einen Plan.

Der Prozess hinter der Erstellung einer guten Webseite, zwingt dich dazu eine Strategie für dein Business auszuarbeiten. Dir Gedanken über deine Zielgruppe, deine Produkte oder Dienstleistungen und deine Ziele zu machen. Diese Vorarbeiten sind essentiell und werden nicht nur deine Webseite selbst, sondern dein gesamtes Business positiv beeinflussen.

Durch die bewusste Auseinandersetzung mit deiner Unternehmensstrategie, ergeben sich mitunter vielleicht sogar unbesetzte Nischen, Spezialisierungen oder Opportunities, um dich von deinen Mitbewerbern abzuheben.

Und wenn dann noch geiles Design dazukommt, dann differenzierst du dich mit einem Klick von deiner Konkurrenz.

Es gibt zwei wesentliche, kontroverse Argumente bei der Erstellung der ersten eigenen Webseite:

So, jetzt weißt du schon mal, warum du in jedem Fall eine Webseite brauchst.

Jetzt geht es als Nächstes um die Frage, wie du zu einer Webseite kommst. Ich hoffe sehr, ich konnte dir außerdem näher bringen, warum du nicht nur “irgendeine” Webseite, sondern eine durchdachte, effizient gestaltete, funktionierende, ansehnliche und konvertierende Webseite brauchst.

Gerade bei der ersten Webseite neigt man oft dazu, einen Schnellschuss zu machen. Irgendetwas zu basteln, nur damit man es hat. In gewisser Weise gehe ich da sogar mit. Das englische Sprichwort “Done is better than perfect” kommt hier zum Tragen. Eine Webseite zu haben, ist besser, als keine Webseite zu haben und so sollte man Nichts unnötig verkomplizieren oder sich zu sehr in den Details verlieren.

Andererseits, aus eigener Erfahrung berichtet, investiert man so auf lange Sicht gesehen unglaublich viel Geld und Zeit in die ständige Optimierung und Überarbeitung und hat das Gefühl, nie fertig zu werden. Versteht mich nicht falsch, eine Webseite ist immer ein “lebendes Objekt”, sollte aktualisiert werden und darf mit dir und deinem Business wachsen. Dennoch wird es dich schneller und weiter bringen, es von Anfang an richtig anzugehen.

Das heißt nicht, dass deine Webseite von Beginn an 100% perfekt sein muss. Aber sie sollte zielgerichtet und mit einer Strategie im Hinterkopf erstellt werden.

Meine Empfehlung für Dich

Arbeite von Anfang an mit einem Profi. Scheue dich nicht vor dieser Investition in dich und dein Business. Sie wird sich hundertfach auszahlen. Lass dich beraten und suche dir eine Option aus, die zu deinem Budget passt, aber suche dir in jedem Fall professionelle Unterstützung.

Ich sage das nicht, um dich zum Kauf zu bewegen oder dir etwas aufzuschwatzen, sondern aus eigener Erfahrung heraus. Neben dem Thema Strategie, Programmierung und Design gibt es noch so viele andere Themen zu beachten, die du keinesfalls auslassen darfst (*räusper*: Impressum, SEO, Cookies, etc.).

Glaube mir, wenn ich dir sage, dass eine Investition in jemanden, der dich hier berät und dir gebündelt die Infos und Unterstützung bietest, die du brauchst deutlich günstiger ist, als monatelang zu googeln und zu basteln. Diese Zeit könntest du schon mit der Bearbeitung von Anfragen oder dem Verkauf von Produkten verbringen, die dir tatsächlich bares Geld einbringen.

Für kleinere Budgets und Business Owners, die gerade erst loslegen, biete ich zwei, relativ kostengünstige Möglichkeiten an, eine eigene Webseite erstellen zu lassen: Custom Webdesign einer One-Pager Seite oder Personalisierung eines vorgefertigten Website-Templates. Sprich mich an und ich berate dich auf dem Weg zu deiner ersten eigenen Webseite!

Neben emotionalen Fotoreportagen sind vor allem Themen wie Branding, Webdesign, Digitalisierung, Prozesse, Workflows, Positionierung und Online Marketing mein Steckenpferd. Ich unterstütze Menschen dabei besondere Momente festzuhalten, ihren Traum zu leben und ein nachhaltig erfolgreiches Business aufzubauen.

Meet the Blogger

Hey, ich bin JULIA. 
Multi-Passionate ENTREPRENEUR.